manchmal ein blaugrauer
manchmal ein türkisgrüner
cocktail ist die see, die
vor der stadt als mareggiata
tobt, den wellentaucherinnen
die gehörgänge flutet und
die sonnenanbeter zur
unvorsicht verleitet
aus dem gebüsch auf
den asphalt flieht die
eidechse und hinter
her die natter, die sie
verschlingen will, bis
sie mich, das ende der
nahrungskette bemerken
und sich schleunigst
aus dem staub machen
da ich hungrig bin
aus den augen
aus dem sinn
bis die gewissheit
die gegenwart
mit der
gemeinsamen
vergangenheit
verknüpft und
unverrückbare
tatsachen
besinnungslos
vor augen führt
entwickelt sich
veränderung
weiter oder zurück
und geschieht
veränderung
schlagartig, wirft
sie alles gewesene
über bord oder
fließt sie vom einen
ins andere?